Die häufigsten Fragen zum Bereich Laserchirurgie
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Welches Verfahren kommt für mich in Frage?
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Welches Verfahren für am besten geeignet ist, um Ihre Fehlsichtigkeit zu korrigieren, ermitteln wir in einer gründlichen Voruntersuchung.
Anhand der Untersuchungsergebnisse besprechen wir gemeinsam mit Ihnen die Möglichkeiten und beraten Sie ausführlich über die Methoden, die in Ihrem
speziellen Fall sinnvoll sind. -
Kann mit LASIK auch eine Altersweitsichtigkeit behandelt werden?
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Die Altersfehlsichtigkeit (Presbyopie) ist bislang noch nicht mit dem Laser korrigierbar. Sie kann jedoch durch den Einsatz moderner Multifokallinsen ausgeglichen werden.
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Was ist der Unterschied zwischen konventioneller LASIK und Femto-LASIK?
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Der Unterschied besteht in der Präparation der Hornhautlamelle. Bei der modernen Femto-LASIK kommt ein sehr präzise und berührungsfrei arbeitender Femtosekundenlaser zum Einsatz. Die LASIK ist damit ohne den Einsatz mechanischer Geräte möglich. Bei der konventionellen LASIK wird die Hornhautlamelle mit einem Mikrokeratom erzeugt. Der Hornhautabtrag erfolgt in beiden Fällen durch den Excimer Laser.
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Können beide Augen gleichzeitig operiert werden?
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Ja. Bei laserchirurgischen Verfahren wie der LASIK, der Femto-LASIK oder LASEK werden in der Regel beide Augen am gleichen Tag unmittelbar nacheinander operiert. Dazu werden selbstverständlich zwei sterile OP-Sets verwendet. Auf Ihren besonderen Wunsch hin ist es auch möglich, den Eingriff an zwei aufeinander folgenden Tagen durchzuführen.
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Ist die Sehkorrektur per Laser sicher?
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Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA bewertet sowohl LASIK als auch PRK als nachgewiesen sicher und effektiv. Weltweit werden die Behandlungen mit dem Excimer Laser von Fachgremien als anerkannte wissenschaftliche Verfahren zur Korrektur der Fehlsichtigkeit eingestuft. Bei den modernen Verfahren ist das Risiko ernsthafter Komplikationen sehr gering. Der Excimer Laser wird weltweit seit 1991 in der Augenchirurgie eingesetzt und ist inzwischen der am häufigsten durchgeführte Eingriff in der refraktiven Chirurgie. Bis heute sind keine Kurz- oder Langzeitschäden gemeldet worden. Eine Schädigung des Auges durch den Laserstrahl ist ausgeschlossen. Die Laserbehandlung erfolgt computergesteuert und wird vom Operateur per Mikroskop und Monitor während des gesamten Eingriffs kontrolliert. Der Ablauf kann zu jedem Zeitpunkt unterbrochen und wieder aufgenommen werden.
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Welche Geräte kommen in der Augenklinik Westfalen zum Einsatz?
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Die technische Ausstattung der Augenklinik Westfalen entspricht ausnahmslos dem neuesten Stand der Technik. In unserem Laser-Zentrum arbeiten wir mit modernsten Lasern wie Intralease Femto-Sekundenlaser und Excimer Laser Visx STar S 4 IR, die weltweit zu den führenden Lasern zählen. Auf Wunsch können wir auch eine „maßgeschneiderte” Wellenfront-LASIK mittels Aberrometer anbieten. Auch bei der Diagnostik und der nicht-operativen Behandlung von Augenerkrankungen stehen uns hochmoderne Geräte der neuesten Generation zur Verfügung.
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Wie lange hält die Korrektur der Fehlsichtigkeit an?
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Prinzipiell hält die Korrektur der Fehlsichtigkeit das ganze Leben. Jedoch kann die altersbedingte Verschlechterung der Sehleistung (Altersweitsichtigkeit) die erreichte Korrektur beeinflussen. Die Behandlung altersbedingt auftretender Augenkrankheiten wie Altersweitsichtigkeit, Grauer Star etc. ist jedoch durch die LASIK nicht beeinflusst. Das heißt, dass - sofern zu einem späteren Zeitpunkt notwendig - alle Operationen genauso durchgeführt werden können, wie bei einem nicht behandelten Auge.
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Wie schnell stellt sich der Behandlungserfolg ein?
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Bei den meisten Patienten zeigt sich direkt nach der Laserbehandlung eine Verbesserung des Sehvermögens. Für kurze Zeit sieht man nach der Behandlung ggf. wie durch einen Schleier. Bereits nach 4 Stunden setzt jedoch eine bessere Sicht ein. Am nächsten Tag sieht man erfahrungsgemäß mit 80 % des Behandlungsergebnisses; die restlichen 20 % der Heilung erfolgen nach ein bis zwei Wochen. Statistiken zeigen, dass 97 % der Patienten nach der Laserbehandlung wieder so gut sehen, dass sie ohne Sehhilfe (Brille / Kontaktlinsen) Auto fahren können.
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Was muss ich vor der Operation beachten?
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Weiche Kontaktlinsen sollten zwei Wochen vor dem Eingriff nicht mehr getragen werden. Auf das Tragen harter Kontaktlinsen sollten Sie mindestens drei Wochen vorher verzichten. Nur dann ist eine exakte Ausmessung der Hornhaut möglich. Am Operationstag tragen Sie bitte kein Augen Make-up. Benutzen Sie bitte auch kein Parfüm oder alkoholhaltiges Duftwasser, da Alkohol und Formaldehyde die Energie des Laserstrahls schwächen können.
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Wie lange dauert der Eingriff?
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Die eigentliche Laserbehandlung dauert nur wenige Minuten. Sie ist davon abhängig, wie viel Korrekturbedarf an der Hornhaut besteht. Dazu kommen ca. 20 bis 30 Minuten Vorbereitungszeit. In aller Regel ist die Erholungszeit nach dem Eingriff minimal, so dass Sie nach höchstens 50 bis 60 Minuten die Klinik wieder verlassen können.
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Ist die Operation schmerzhaft?
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Das Auge wird mit Tropfen örtlich betäubt. Daher ist der Eingriff schmerzfrei. Sie verspüren evtl. zu Beginn des Eingriffs lediglich einen leichten Druck, jedoch keine Schmerzen. Nach der Operation kann es für einige Stunden zu einem Fremdkörpergefühl im Auge kommen, das aber schnell nachlässt.
Auf besonderen Wunsch können wir die Laserbehandlung auch in Kurznarkose durchführen. In unserer Klinik steht ein erfahrenes Anästhesieteam zur Verfügung. -
Was passiert nach der Operation?
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Nach dem Eingriff erhalten Sie einen Verband, der spätestens am nächsten Morgen abgenommen wird. Für einige Tage erhalten Sie Augentropfen, die Antibiotika und Steroide enthalten. Auch sollten Sie eine gewisse Zeit Tränenersatzmittel tropfen.
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Wie sieht die Nachsorge aus?
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Am Tag nach der Operation kontrollieren wir, ob der Befund in Ordnung ist. Danach erhalten Sie von uns einige Termine zur Nachkontrolle nach ca. einer Woche, einem Monat sowie nach ca. zwei bis drei Monaten. Bitte halten Sie diese Termine in Ihrem eigenen Interesse unbedingt ein.
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Was muss ich nach der Behandlung beachten?
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Vier bis fünf Wochen nach der Laser-Behandlung sollten Sie die Augen nicht reiben, nicht tauchen sowie Solarium und Sauna meiden. Auch auf größere körperliche Anstrengung und Sport sollten Sie in den ersten Wochen verzichten. Danach können Sie ohne Einschränkungen wieder alles tun, was Ihnen Spaß macht.
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Wann kann ich wieder Auto fahren?
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Am Operationstag selbst dürfen Sie kein Fahrzeug führen. Sobald sich jedoch ein ausreichendes Sehvermögen eingestellt hat, ist die Teilnahme am Straßenverkehr wieder möglich. In der Regel ist dies am ersten oder spätestens am zweiten Tag nach dem Eingriff möglich.
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Wann kann wieder arbeiten gehen?
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Die meisten Patienten gehen bereits am nächsten oder übernächsten Tag wieder ihrem Beruf nach. Andere bleiben vorsichtshalber ein paar Tage zu Hause.
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Mit welchen Kosten muss ich rechnen?
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Die Behandlungskosten können von Fall zu Fall variieren und hängen von der individuellen Ausgangssituation ab. Einen groben Überblick über die Kosten finden Sie hier.
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Wird der Eingriff von der Krankenkasse bezahlt?
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Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten Laseroperationen in aller Regel nicht. Bei Privatkassen ist eine Erstattung teilweise möglich. Dies hängt vom individuellen Vertrag ab. Bitte erkundigen Sie sich direkt bei Ihrer privaten Krankenkasse, ob und in welcher Höhe eine Kostenübernahme erfolgt.
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Ist eine Ratenzahlung der Behandlungskosten möglich?
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Ja. Durch die Kooperation der Augenklinik Westfalen mit der Health AG können die Behandlungskosten in bequemen Monatsraten gezahlt werden. Nähere Informationen finden Sie hier.
Die häufigsten Fragen zum Bereich Katarakt / Grauer Star
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Was ist eigentlich ein grauer Star?
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Der graue Star oder „Katarakt” ist eine Eintrübung der natürlichen, ursprünglich klaren Augenlinse. Meist handelt es sich um eine altersbedingte Erkrankung, die nach dem 60. Lebensjahr auftritt. Es gibt jedoch eine Reihe weiterer Ursachen, die zur Entstehung des Kataraktes führen können. So kann er z. B. durch Medikamente oder als Folge eines Unfalls entstehen, wobei das Alter keine Rolle spielt. In seltenen Fällen ist die Erkrankung angeboren.
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Wie bemerkt man einen grauen Star?
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Man sieht wie durch einen Schleier, der mit der Zeit immer dichter wird. Auch die Blendempfindlichkeit nimmt zu. Das Lesen bei schlechter Beleuchtung und das Sehen im Dunkeln fallen zunehmend schwerer. Der Grad der Kurzsichtigkeit in höherem Alter nimmt immer schneller zu.
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Sind in jedem Falle beide Augen betroffen?
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Nein, die Erkrankung kann auch nur ein Auge betreffen. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass der graue Star mit der Zeit auch das andere Auge befällt.
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Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei grauem Star?
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Bislang gibt es keine Medikamente, die die Linsentrübung aufhalten oder heilen. Die einzige wirksame Behandlung ist eine Operation. Dabei wird die natürliche Linse durch eine Kunstlinse ersetzt.
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Wann sollte der graue Star operiert werden?
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Wenn Ihr Sehvermögen so stark beeinträchtigt ist, dass es für Ihre täglichen Anforderungen nicht mehr ausreicht, sollten Sie sich zu einer Operation entschließen. Wenn Sie Auto fahren, sollte der Zeitpunkt allerdings früher angesetzt werden.
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Gibt es eine Altersgrenze?
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Da es sich in aller Regel um einen Eingriff unter örtlicher Betäubung handelt, ist die Belastung für den Organismus äußerst gering. Katarakt-Operationen können daher auch in sehr hohem Lebensalter noch durchgeführt werden.
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Wie lange dauert die Operation?
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Die Operationsdauer ist abhängig von der individuellen Situation am Auge, dauert aber in der Regel zwischen 15 und 30 Minuten.
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Ist der Eingriff schmerzhaft?
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Nein. Durch die örtliche Betäubung des Auges merken Sie von der Operation gar nichts oder nur sehr wenig. Vor dem Eingriff erhalten Sie auf Wunsch zusätzlich ein leichtes Beruhigungsmittel. In Ausnahmefällen ist der Eingriff auch in Vollnarkose möglich.
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Werden beide Augen gleichzeitig operiert?
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Nein, es wird zunächst nur ein Auge operiert. Mit dem Eingriff am zweiten Auges sollte normalerweise drei bis vier Wochen gewartet werden, bis die Heilung des zuerst operierten Auges erfolgreich abgeschlossen ist. Grundsätzlich können wir den Zeitpunkt der Operation des zweiten Auges nach den Wünschen des Patienten ausrichten.
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Ist die Operationsmethode sicher?
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Jährlich werden allein in Deutschland über 500.000 Operationen zur Behandlung des grauen Stars durchgeführt. Die Komplikationsrate ist extrem niedrig. Die (seltenen) Komplikationen können in aller Regel gut beherrscht werden.
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Wird das Auge die künstliche Linse vertragen?
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Kunstlinsen werden heute aus biokompatiblen Kunststoffen hergestellt. Sie werden für gewöhnlich lebenslang sehr gut vertragen. Abstoßungsreaktionen sind nicht zu erwarten.
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Spürt man die künstliche Linse im Auge?
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Nein. Wenn der Heilungsprozess abgeschlossen ist, werden Sie kein Fremdkörpergefühl bemerken.
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Wie verändert sich mein Sehvermögen nach dem Eingriff?
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Bereits einen Tag nach der Operation werden Sie eine wesentliche Verbesserung Ihres Sehvermögens feststellen. Bis zur endgültig guten Sehschärfe vergeht allerdings eine gewisse Zeit. Falls notwendig, wird Ihnen für diese Zeit eine vorläufige Lesebrille verordnet.
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Sieht man nach der Operation in jede Entfernung gleich gut?
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Beim Einsatz von sog. Monofokallinsen ist das Sehen meist nur in der Ferne scharf, so dass zum Lesen eine Brille notwendig ist. Durch den Einsatz einer Multifokallinse mit mehreren Brennpunkten wird hingegen eine scharfe Sicht in der Nähe und in der Ferne erreicht, so dass auf eine Brille meist ganz verzichtet werden kann.
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Was muss ich nach der Operation beachten?
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In den ersten Nächten sollten Sie zur eigenen Sicherheit einen Kapselverband tragen. Reiben oder Drücken am operierten Auge sollten Sie vermeiden, ebenso wie körperlich anstrengende Tätigkeiten, Schwimmen oder Sauna. Sie sollten in den ersten Wochen nicht mehr als notwendig lesen. Fernsehen ist jedoch ohne Einschränkungen möglich.
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Was ist ein Nachstar?
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Ein Nachstar kann sich mehrere Monate bis einige Jahre nach der Star-Operation entwickeln. Es handelt sich jedoch nicht um eine Komplikation, sondern eher um einen normalen Prozess. Die Sehkraft des operierten Auges verschlechtert sich allmählich wieder und es treten Trübungen auf. Einen Nachstar kann man sehr rasch und schmerzfrei innerhalb weniger Minuten ambulant mit einem speziellen Infrarot-Laser behandeln. Anschließend können Sie sofort wieder klar sehen.
